Das Grundprinzip der IFP Investment Management SA ist die verantwortungsvolle Anlage für ihre OGAWV-Fonds, den IFP Luxembourg Fund sowie für ihre institutionellen Mandate und das Vermögensmanagement, soweit diese vom Kunden akzeptiert werden. 

Für seine nachhaltigen Produkte beurteilt IFP Investment Management die Nachhaltigkeitsrisiken bei allen Anlageentscheidungen. IFP Investment Management verpflichtet sich zu nachhaltigen Zielen innerhalb seiner IFP-Nachhaltigkeitsfonds, und bestätigt dies gegebenenfalls in den vorvertraglichen Mandatsdokumenten. IFP Investment Management berücksichtigt bei seinen Analysen ebenfalls die Auswirkungen seiner Investitionen bezüglich der Ziele für die von den Vereinten Nationen aufgestellten nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) und möglichen nachteiligen Auswirkungen der Nachhaltigkeit auf die Anlageentscheidungen. 

Seit Gründung des Unternehmens in Luxemburg in 2007 integriert IFP Investment Management zusätzliche finanzielle Kriterien in seinen Anlageprozess, einschließlich: 

        -         Firmeneigene Umwelt-, Sozial- und Governance-Analysen (ESG)
        -         Einhaltung der IFP-Ausschlusskriterien
        -         Überwachung von Kontroversen
        -         CO2-Fußabdruck ausgerichtet auf Dekarbonisierung
        -         IFP-Verträglichkeitsprüfung 

IFP Investment Management wendet für alle Anlageklassen seiner nachhaltigen Produkte dieselben strengen Nachhaltigkeitsbewertungen an. 

Um mehr über unseren Ansatz zu erfahren, wie auch um den Auflagen der Verordnung EU 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Publizität im Finanzdienstleistungssektor vom
27. November 2019 zu entsprechen, informieren Sie sich bitte in unseren nachfolgendangegebenen Richtlinien: 

        -         IFPIM Richtlinien zur Auswirkung von Nachhaltigkeitsrisiken
        -         IFPIM Richtlinien zu negativen Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit und                   Ausschlusspolitik

> Sustainability Risks Policy
> Principal Adverse Impact and Exclusion Policy